bio




Michael Rettig, Pianist und Autor. Lebt in Bremen. Studium Musik, Germanistik und Kunst in Tübingen und Bremen. Neben Konzerttätigkeit auch Musiktheaterprojekte. Musikalisch inspiriert vom Minimalismus, von Komponisten wie Arvo Pärt, Philipp Glass oder Eleni Karaindrou, von J.S. Bach und M.Feldman. Neoklassisch, lyrisch, überwiegend kontemplativ mit gelegentlichen eruptiven Ausbrüchen. Sie nimmt den Hörer mit auf eine "melodiöse Reise durch weite Räume" (Weserkurier). 
Zusammen mit dem Videokünstler Jobst von Berg und den Cellisten Tao Song und Miran Zrimsek sind "Caspar David: Der Wanderer - ohne Kompass gehen"  und "Das Meer" entstanden: audiovisuelle Konzertprogramme auf den Spuren einer zeitgenössischen Romantik. Vor kurzem als  reines Konzertprogramm:  "Nachthimmel" für Klavier und Cello.
In jüngster Zeit arbeite ich auch mit den Schauspielern Ralf Knapp und Franziska Mencz an musikalisch-literarischen Programmen. 
Zuletzt: "Faust 2,Kapital und Schulden" (2013) ++ "Der Zauberberg" - nach Thomas Mann  (2013) ++ "Nachthimmel- Songs für Klavier und Cello" zusammen mit Miran Zrimsek (2014) ++ "Aller Tage Abend" - Text, Tanz, Musik nach Jenny Erpenbeck  (2014) ++ Burnout-Monologe (2015) ++ "Sehnsucht: HEIMAT" für Klavier und Cello" (2016) ++ "Rosa Luxemburg" - Tanztheater  (2016) ++ in Planung: "Silence" für Klavier, Cello und Elektronik (2017) ++ "I am not a Marxist" (Karl Marx) - Tanzperformance" (2018)