"...was jedem in die Kindheit scheint und wo noch keiner war: HEIMAT"



Silence 
Premiere 27./ 28.10.2017, Schwankhalle Bremen


Riccardo Castagnola Elektronik
Michael Rettig Klavier
Miran Zrimsek Cello



Eine große Salzfläche zwischen Weiß, Blaugrau und Grüngrau. In diesem Ambiente machen Michael Rettig (Klavier), Miran Zrimsek (Cello) und Riccardo Castagnola (Elektronik) Zustände von Stille hörbar: gespannte, unheimliche, friedliche, nächtliche ... völlige Stille.
Gespielt werden Bearbeitungen von ursprünglich für Klavier geschriebenen Stücken, darunter ›Sacred Hymns‹ von Georges I. Gurdjieff, ›Gnossiennes‹ von Eric Satie, ›Für Alina‹ von Arvo Pärt sowie Eigenkompositionen.

Gefördert durch die Waldemar Koch Stiftung, die Sparkasse Bremen und die THERA-Stiftung.

 



Sehnsucht: HEIMAT 


Michael Rettig Klavier
Miran Zrimsek Cello



Ausgangspunkt für unser neues Konzertprogramm ist die Frage nach HEIMAT als einem Ort der Sehnsucht. Mit den Worten von Ernst Bloch: "Was jedem in die Kindheit scheint und wo noch keiner war: Heimat."
Entstanden sind 2 kurze, sehr persönliche Videos, sowie 12 neue Stücke für Klavier und Cello. Gedanken, Erinnerungen, die um Sehnsüchte, Heimweh, Fernweh, um die Suche nach Heimat kreisen. Die Musik bewegt sich auf den Spuren einer zeitgenössischen Romantik. Kompositionen, die einen atmen lassen und die Zeit aufheben. Zwischen Minimalismus und Avantgarde, zwischen klassischer Kammermusik und ambitioniertem Pop. "Verinnerlicht - so schön, dass sie manchmal schmerzt." (Weserkurier)
Mit freundlicher Unterstützung der Waldemar Koch Stiftung und der Sparkassenstiftung Bremen
Premiere 17.6.2016, Schwankhalle Bremen